• Kategorie: Pizza
  • Länderküche: Schweiz
  • Keywords: silvester, Neujahr, Pizza Party, Raclette Pfanne, Raclette Käse, Pfännchen
  • prepTime: 40
  • Portionen: 1
  • Zutatenliste: Wasser, Mehl, Salz, Olivenöl
Raclette Pizza: Die besten Ideen, der beste Teig und Käse für dein Silvester-Essen

Raclette lässt nicht nur Käse, sondern auch viele Herzen schmelzen. Gerade im Winter, zu Weihachten und Silvester sorgt Raclette für eine heimelige Stimmung. Wer dann noch kleine Pizzen mit dem Tisch-Grill zubereitet, bringt etwas Abwechslung in die Pfanne – dabei ist die Pizza aus der Raclette-Pfanne lecker und vielseitig: von klassisch, über defitg bis hin zu süß, es ist alles dabei. 

Beim Raclette wird Essen zum Erlebnis: Jeder darf seine Pfanne selbst zubereiten, beim Tisch-Nachbarn Inspiration holen und gemeinsam warten, bis der Käse endlich geschmolzen ist. Wer etwas Abwechslung in die Pfanne bringen will, kann sich eine Mini-Pizza zubereiten. Mit diesen Tipps gelingt das ohne Probleme.  

In diesem Artikel geht es darum, Pizza mit klassischem Pizzateig zuzubereiten. Wer eine andere Basis als Hefeteig sucht, wird hier fündig: Hier geht es um Raclette mit Blätterteig, Wraps oder Toastbrot. Von einfacher Lasagne Sardinen-Style bis hin zu süßen Dessert-Pfännchen.

Teig für die Raclette-Pizza ohne Hefe - der gelingt immer

Da der Teig im Raclette-Grill nicht viel Platz hat, um aufzugehen, bietet sich ein einfacher Teig ohne Hefe an. Der ist schnell zubereitet und man kann ihn beispielsweise am nächsten Tag für Flammkuchen verwenden. Je länger der Teig steht, desto besser wird er in der Regel. Daher kann man auch den Teig für das Raclette einen Tag vorher zubereiten und im Kühlschrank lagern. Wenn es schnell gehen muss, reichen aber auch 30 Minuten Gehzeit. Nach dem 

Geht auch Fertigteig für die Raclette Pizza? 

Gerade bei einer großen Feier mit vielen Gästen hat man jede Menge um die Ohren. Da mag die Idee nahe liegen, dass man einfach einen Fertigteig nimmt. Das kann man prinzipiell auch machen – schmeckt natürlich nicht ganz so gut wie ein selbstgemachter, frischer Teig. Wer dennoch zu einem fertigen Pizzateig greifen möchte, sollte beachten, dass der Teig nicht zu dick ist. Sonst würde es zu lange dauern, bis der Teig gebacken ist. Aber prinzipiell gilt: Keine Angst vor einem selbst gemachten Teig. Das Rezept unten sollte wirklich jedem gelingen und ist auch schnell gemacht. 

Der richtige Käse für die Raclette-Pizza 

Hier könnt ihr wie bei einer klassischen Pizza auf Mozzarella zurückgreifen. Wer aber sowieso eine große Packung Raclette-Käse auf dem Tisch stehen hat und den auch aufbrauchen möchte, kann natürlich auch Raclette-Käse verwenden. Tipp: Schneidet die Käsescheiben in dünne Streifen. So könnt ihr die Menge besser kontrollieren. Die Scheibe am Stück wäre einfach zu dick für die Mini-Pizza.  

Der Belag: Welche Zutaten können auf die Raclette-Pizza?

Prinzipiell könnt ihr alles auf die Raclette-Pizza packen, was auch auf eine normale Pizza kann. Ihr solltet es aber natürlich nicht übertreiben, weil der Platz über der Pfanne im Raclette-Grill nicht zu groß ist. Aber eigentlich passt alles drauf, was schmeckt. Pilze, Schinken, Käse, Zwiebeln, Tomaten und so weiter. Tipp: Beläge, die etwas länger in der Pfanne brauchen, könnt ihr schon mal vorher garen oder einfach in einer seperaten Pfanne grillen und danach auf die Pizza legen. 

Beim Grillen: Pizza bitte wenden!

Ein Raclette-Grill hat ein Nachteil gegenüber einen normalen Backofen, in dem man normalerweise Pizzen zubereitet: Er liefert keine Hitze von unten, sondern nur von oben. Das führt dazu, dass der Teig von unten noch roh ist, während oben schon der Käse blubbert. Der Tipp: Backe den Teig einmal ohne Belag soweit vor, dass er braun ist. Drehe ihn dann um und lege dann den Belag drauf. Je nach Belag, kannst du diesen gleichzeitig in einer anderen Pfanne schon mal grillen – dann geht es schneller. 

Raclette mit Pizzafunktion

Prinzpipell kannst du jeden Raclette-Grill nehmen. Es gibt aber auch Raclette-Grills mit Pizza-Funktion. Die zeichnen sich dadurch aus, dass man Hitze von unten dazu schalten kann und der Teig dadurch von beiden Seiten backen kann. Zugegeben habe ich so einen Raclette-Grill noch nicht getestet und kann daher nicht sagen, wie gut das funktioniert. Wenn jemand Erfahrungen hat, bitte mich kontaktieren oder einen Kommentar hinterlassen. 

Rezept für den Teig der Raclette-Pizza - reicht für 8 bis 10 Mini-Pizzen

200 Gramm Mehl 550
120 ml Wasser
1 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Olivenöl

 

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Waldis Pizza

  1. Alle Zutaten vermischen und circa 10 Minuten kneten.
  2. Danach den Teig in einem luftdichten Behälter oder in Klarsichtfolie gewickelt in den Kühlschrank stellen.
  3. ----- Wartezeit ca. 30 Minuten -----
  4. Kurz vor dem Essen den Teig aus dem Kühlschrank holen.
  5. Den Teig in kleine Stücke teilen, die gerade so groß sind, dass sie das Pfännchen ausfüllen. 

 

Die Raclette-Pizza zubereiten

  1. Den Teig ausbreiten, zuschneiden und in das Pfännchen legen. Er sollte wenige Millimeter dick sein.
  2. Das Pfännchen unter den Grill legen und den Teig ohne Belag so lange backen, bis der Boden braun wird.
  3. Nun den Teig in der Pfanne wenden und mit Tomatensauce bestreichen.
  4. Jetzt kommt der Käse und der restliche Belag darauf. Schinken, Salami, Paprika – alles was schmeckt. Aber nicht zu viel sonst kann der Belag verbrennen. 
  5. Fertig backen

 

Süße Pizza aus dem Raclette-Grill 

Es muss aber nicht immer nur eine deftige Pizza sein, die in das Pfännchen kommt. Warum nicht auch mal ein Dessert aus dem Raclette-Grill? Mit Nutella, Bananen oder Nüssen bekommt man eine leckere Nachspeise hin, die den Raclette-Abend besonders macht.. 

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