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authentisch

  • Nährwert: 456
    Zubereitungszeit: 4320
    Kategorie: italienische traditionelle Küche,
    Länderküche: italienisch
    Keywords: focaccia, Pinsa Romana, weiße Pizza, römische Pizza
    prepTime: 75
    Portionen: 1

    Dieses Rezept hat mir, das kann ich ohne Übertreibung sagen, jede Menge Inspiration für das Pizzabacken gegeben. Die Rede ist von der Pinsa Romana, eine Ur-Form der Pizza. Auch wenn sie zum Verwechseln ähnlich aussieht, ist sie doch sehr unterschiedlich. Durch die Art der Zubereitung ist sie deutlich bekömmlicher als die Art des Teigfladens, die uns fast überall auf der Welt serviert wird.

  • Es muss nicht immer Pizza sein, manchmal schiebe ich auch einen Flammkuchen in den Ofen. In der Regel die original elsässische Variante mit Speck und Zwiebeln. Hier habe ich aber noch eine überraschende Komponente, die man so nicht auf einer klassischen tarte flambée erwartet.

  • Nährwert: 220
    Zubereitungszeit: 50
    Kategorie: Brot zum Grillen, Pfannenbrot, BBQ brot
    Länderküche: griechisch
    Keywords: pitabrot
    prepTime: 15
    Portionen: 1
    Zubereitung: Die Trockenhefe im Wasser auflösen, den Honig unterrühren und ein paar Minuten stehen lassen.  Das Mehl in eine Schüssel geben. Nach und nach das Wasser-Gemisch dem Mehl hinzugeben und alles 5 Minuten kneten.  Essig hinzugeben und 5 Minuten weiter rühren Zu letzt das Salz hinzufügen und dann noch so lange kneten, bis das Salz komplett im Teig verschwunden ist.  Den Teig mit einem feuchten Küchentuch abdecken und idealerweise 3 bis 4 Stunden an einem warmen Ort ziehen lassen.  Den Teig zu einer Rolle ausbreiten und in acht gleich große Stücke teilen.  Den Teig zu kleinen Kugeln formen und mit den Händen zu Fladen formen, die etwa die Größe einer Hand haben. Dazu idealerweise etwas Mehl verwenden. Etwas Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die Pita-Fladen von beiden Seiten so lange anbraten, bis sie goldbraun sind. Wer auf die Figur achtet und eine beschichtete Pfanne hat, kann auf das Öl aber auch verzichten.  Sofort servieren 
    Zutatenliste: 500 Gramm Weizenmehl,  5 ml (ca. 1 TL) Weißweinessig, 20 Gramm Honig, 12 Gramm Salz, 280 ml Wasser, 4 Gramm Trockenhefe, Olivenöl

    Souvlaki, Bifteki und jede Menge leckere Mezedes wie gefüllte Oliven oder Tintenfisch – wir hatten spontan Lust auf griechisches Essen. Und was gehört sonst noch zu dieser mediterranen Küche? Natürlich frisch gebackenes Pita-Brot, mit dem man die leckeren Oliven- und Auberginen-Aufstriche dippen kann.

  • Ein Pizzateig benötigt Zeit. Viel Zeit. Richtig gut ist er eigentlich erst, wenn er 48 Stunden ziehen kann. Durch die lange Wartezeit wird er deutlich bekömmlicher und vor allem eins: Viel leckerer! Das Schöne: Einen richtigen guten Pizza-Teig zu machen ist gar nicht so kompliziert wie es vielleicht klingen mag. Hier findest du einen Pizzateig nach US-Koch Ken Forkish.

  • Mozzarella sollte man so frisch wie möglich essen – idealerweise an dem Tag, an dem er hergestellt wurde. Da aber die Wenigsten neben einer Käserei wohnen, gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit, wenn man den Pasta-Filata-Käse möglichst jung verzehren möchte: Den Mozzarella selbst herstellen. Das macht deine Pizza noch unwiderstehlicher oder peppt natürlich auch deine Caprese auf. 

  • Diese Pizza steht nicht gerade auf der Speisekarte von Weight Watchers - und vermutlich genau deshalb ist sie unfassbar lecker. Extrem cremiger Burrata, der auf der Zunge zergeht und einen italienischen Coppa, hauchdünn geschnitten aber mit dickem Geschmack.

  • Die Margherita ist der Klassiker der neapolitanischen Pizza und steht auf jeder Speisekarte einer Pizzeria. Es sind nur eine Handvoll Zutaten, die man dafür braucht, aber genau das macht die Pizza Margherita aus. 

  • Ich steh auf Trüffel auf der Pizza. Da ich nicht immer eine dieser schwarzen Knollen parat habe, greife ich gerne auf Wurst mit Trüffel zurück, in dem Fall ist es eine Salsiccia, der ich noch würzig-rauchigen Scamorza zur Seite stelle, damit sich die beiden intensiven Aromen ergänzen. 

  • Nährwert: 690
    Zubereitungszeit: 1440
    Länderküche: italienisch
    Keywords: italienischer Frischkäse, Salami mit Würze,
    prepTime: 60
    Portionen: 1

    Das folgende Rezept habe ich von meinem Lieblingsitaliener in München geklaut: Enzo in Schwabing. Die Pizzeria gibt es zwar nicht mehr, die Pizza hat aber einen festen Platz in meiner heimischen Speisekarte. Die scharfe Salami gepaart mit dem Ricotta gibt der Pizza eine cremige Würze. 

  • Dieser Flammkuchen ist so ziemlich die schnellste Variante eines Fladens. Der Teig kommt ohne Hefe aus und die übrigen Zutaten sind in der Regel relativ lange haltbar, sodass man eigentlich immer ein Set für den tarte flambée zu Hause haben kann. Weiterer Bonus: Dieser Boden gelingt wirklich immer. 

  • Länderküche: italienisch
    prepTime: 30
    Portionen: 1
    Zutatenliste: 500 g Weizenmehl Tipo 00, 2 Gramm Trockenhefe, 14 Gramm Meersalz, 12 ml natives Olivenöl, 290 ml Wasser Zimmertemperatu

    Der Pizzateig ist die wichtigsten Zutat einer Pizza – daher solltest du hier auch mit besonders viel und italienischer Leidenschaft an das Thema rangehen. Der vermutlich größte Fehler, den man beim Pizzateig machen kann: Ess die Pizza an dem Tag, an dem du den Teig angesetzt hat.

  • Für diese Tomatensauce verwende ich frische Picadilly-Tomaten. Die Soße ist sehr prägnant und etwas rustikaler im Geschmack. Es ist ein eher puristisches Rezept, das auf Gewürze, Knoblauch und Zwiebeln verzichtet, aber seinen Fokus auf dem Tomaten-Geschmack hat.

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